Prokrastination oder pathologisches Aufschiebeverhalten

„Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“.


Doch dieser Appell verhallt im Alltag vieler Menschen häufig. Stattdessen schieben und verschieben sie geplante Handlungen immer wieder vor sich her.


Fühlen Sie sich angesprochen??

 


Viele Menschen kennen es von sich selbst, dass sie unangenehme Tätigkeiten - wie das Lernen für Prüfungen, das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten, das Erledigen der Steuererklärung oder Referatsvorbereitungen - lieber aufschieben als sie sofort zu erledigen.


Bei manchen Personen, speziell Studierende und junge Lernende, nimmt das Aufschieben jedoch ein solches Ausmaß an, dass die Betroffenen erheblich darunter leiden und dass schwerwiegende negative Folgen drohen, z.B. der Abbruch einer Ausbildung oder berufliches Scheitern. Ständiges Aufschieben wird von den Betroffenen und ihrer Umgebung oft für persönliche Willensschwäche gehalten oder als Faulheit angesehen.


Prokrastination hat jedoch nichts mit Faulheit zu tun!...und mit solchen Konzepten lässt es sich auch nicht verändern.


Vielmehr handelt es sich dabei um ein ernsthaftes Problem der Selbststeuerung, für das es professionelle psychologische Hilfe gibt.


Störungsbild

Prokrastination ist die wissenschaftliche Bezeichnung für pathologisches Aufschiebeverhalten, - es handelt sich hier um eine ernstzunehmende Arbeitsstörung und kann sowohl private Alltagsaktivitäten als auch schulische, akademische und berufliche Tätigkeiten betreffen.

 

Dieses Störungsbild findet sich bei vielen Studierenden, so dass es sich für sie lohnen würde, eine Behandlung in Anspruch zu nehmen.

 

Die Folgen der Prokrastination sind zwar in vielen Fällen ähnlich, aber es gibt verschiedene prokrastinationsfördernde Faktoren:

 


Gerne begleite und unterstütze ich Sie bei der Bearbeitung dieses „inneren Saboteurs“, so dass Sie den Alltag wieder gelassener und voller Lebensfreude angehen können!